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Dorfentwicklung IKEK der Stadt Schlitz

Integrierte Kommunale Entwicklungskonzept (IKEK)

 

Mit Urkunde vom 15.09.2017 wurde die Stadt Schlitz als neuer Förderschwerpunkt für die Dorfentwicklung in Hessen anerkannt.

 

Dieses Förderprogramm gibt es erst seit 2011 und bezieht sich auf die gesamte Kommune, also auf die Kernstadt und ihre 16 Stadtteile.

 

In den Jahren davor gab es das Dorferneuerungsprogramm, das die Entwicklung und Förderung eines einzelnen Stadtteiles thematisiert hat.

 

Beim neuen Dorfentwicklungsprogramm geht es nicht mehr um die Entwicklung und Förderung eines einzelnen Stadtteiles, sondern um die Entwicklung der Kommune als Ganzes, als Einheit.

 

Bis Ende 2018 wird nunmehr ein Konzept erstellt, das die Grundlage für die Umsetzung der Dorfentwicklung in unserer Gesamtkommune darstellt.

 

An diese Konzepterstellung schließt sich dann eine sechsjährige Förderphase für öffentliche und private Vorhaben an.

 

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Idee für das Projekt - "Starkes Dorf - Wir machen mit"

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Daten

Besiedelt wurde das Dorf wahrscheinlich schon um 800. Erstmals urkundlich erwähnt wurde es im Jahre 1282 in einem Besitz- und Rechteverzeichnis des Klosters Fulda. Damals lautete der Ortsname otishusen. Der Ort gehörte kirchlich zur Stadtpfarrei in Schlitz und erhielt 1690 eine eigene Kirche, die jedoch bereits 1717 bei einem großen Brand im Dorf zerstört wurde. Die heutige Fachwerkkirche wurde 1720 erbaut, 1862 erweitert und 2000 renoviert. Eine Schule in Ützhausen bestand bereits vor dem Brand von 1717, ein repräsentatives Schulhaus wurde jedoch erstmals 1906 errichtet.


Am 31. Dezember 1971 wurde Ützhausen in die Stadt Schlitz eingegliedert.

Kontakt

Ortsbeirat Ützhausen

Jens Güldner
Brückenstr. 12
36110 Schlitz-Ützhausen 

 

Tel.: +49 (0)66 48 -93 02-0
Fax: +49 (0)66 48 - 93 02 25
E-Mail: ortsbeirat©uetzhauen.de

 

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